Kindertagesstätte Pusteblume
  Kindertagesstätte        Pusteblume

Jahresbericht 2014

Hier könnt ihr in kurzen knappen Texten lesen was die Kinder das Jahr über im Kindergarten erlebt haben.

Besuch der DLRG in der KiTa

Frau Mangelsdorf von der DLRG Lunden erzählt den Kindern alles zu den Gefahren, die das Eis mit sich bringen kann.

 

Großelternnachmittag

Am 21.01.14 fand in der KiTa der erste Großelternnachmittag statt. Viele Omas und Opas fanden mit ihren Enkelkindern der Weg zu uns. Es wurde sehr viel gespielt, gepuzzelt, gebaut und gemalt. Alle hatten viel Spaß und waren der Meinung, dass es ein  Nachmittag war, der gerne wiederholt werden kann.

 

Elternabend zum Thema „Gesunde Ernährung“

Am 20.02.14 waren die Eltern zu einem Elternabend zum Thema „Gesunde Ernährung“ eingeladen. Moderiert wurde dieser von Frau Vollsen von der AOK. Einiges wurde erklärt und erörtert, wobei auch viele Fragen zum Frühstück in der KiTa beantwortet werden konnten. Anschließend gab es selbstgebackenes Brot und unterschiedliche Brotaufstriche, die die Kinder selbst hergestellt hatten.

 

Fasching

Jedes Jahr verkleiden sich die Kinder sehr gerne an Fasching. Auch in diesem Jahr wurden viele unterschiedliche Kostüme gesichtet. Unter anderem waren Bauarbeiter, Indianer, Superhelden und Zauberer im Kindergarten. Besonderen Anklang fand auch das Büffet, das mit vielen Leckereien und Ungewöhnlichem, zum Beispiel Spinnentieren,  gefüllt war.

 

Besuch bei Familie Hagge

Schon fast traditionell besuchen wir einmal im Jahr Familie Hagge. Natürlich sind besonders die Lämmer immer eine Attraktion, aber auch die vielen anderen Besonderheiten auf dem Hof laden zum Entdecken ein. Rinder bestaunen, auf großen Strohballen klettern und alle Trecker genau inspizieren, das alles macht einen Besuch auf dem Bauernhof aus. Der Tag wurde mit einer Runde auf dem Trecker mit Herrn Hagge abgerundet. Da schmeckte anschließend das Frühstück gleich doppelt so gut.

 

Praktikum Milena

Vom 10.03. – 30.05. absolvierte Milena ihr erstes zehnwöchiges Praktikum bei uns. Sie brachte viele neue Ideen mit und bereicherte die Arbeit sehr.

 

Frühlingsbasteln

Im März wurde der Frühling mit einem fröhlichen Bastelnachmittag begrüßt. Motiviert machten die Eltern sich ans Werk und nach einiger  Zeit konnte man viele schöne Ostergestecke, Mobiles und Schalen bewundern. Die Kinder wurden während des Bastelns von Ilona und Milena betreut.

 

Boys Day

Auch in diesem Jahr konnten zwei Schüler ihren Boys Day bei uns verbringen. Die Kinder freuten sich sehr über die männliche Unterstützung und bestürmten die Beiden  den ganzen Vormittag und wenn es nach den Jungs gegangen wäre, hätte der Kindergarten durchaus schon um 11.00 Uhr enden können. So hielten sie aber tapfer bis 12.30 Uhr aus und freuten sich umso mehr, als sie abgeholt wurden.

 

Elterngespräche

Einmal im Jahr finden die sogenannten Entwicklungsgespräche statt. Alle Eltern werden zu diesem Gespräch eingeladen, um einen Einblick zu bekommen, welche Entwicklungsschritte ihr Kind im vergangenen Jahr gegangen ist. Außerdem kann in diesem Rahmen möglicherweise über ein weiteres Vorgehen gesprochen werden (z.B. Aufnahme in die Sprachförderung, Empfehlung für Ergotherapie oder Ohrenarzt oder ähnliches).

 

Zirkus

Alle vier Jahre gastiert in der Eiderlandschule der Mitmachzirkus. Dort proben die Schulkinder verschiedene Kunststücke ein. Der Kindergarten wurde herzlich zur Galavorführung eingeladen und natürlich kamen wir dieser Einladung gerne nach. Vor der Vorstellung frühstückten wir noch in Lunden mit Ilona, die an diesem Tag Geburtstag hatte.

Die Vorstellung der Schulkinder war super und die Kindergartenkinder bekamen vor Staunen eine Stunde lang den Mund nicht mehr zu. Wenn es nach ihnen gehen würde, könnte der Mitmachzirkus gerne jedes Jahr nach Lunden kommen.

 

Osterfrühstück

Vor den Osterferien wird noch einmal richtig lecker gefrühstückt, mit allem was lecker ist und nicht jeden Tag auf den Tisch kommt. Fast noch wichtiger ist aber jedes Jahr die Frage, ob auch der Osterhase seinen Weg in den Kindergarten gefunden  hat. Und auch dieses Mal kann diese Frage bejaht werden. Besonders war, dass es für jedes einzelne Kind ein leckeres Nest gab, der Osterhase aber auch ein großes Geschenk in Form von Puzzle und einem Spiel für die ganze Gruppe im Gepäck hatte.

 

Praktikum Nicola Roggow

Im Mai begann Nicola ihr erstes zehnwöchiges Praktikum bei uns. Sie wurde gleich voll in das Geschehen mit einbezogen, denn es gab in dieser letzten Phase des Kindergartenjahres viel zu tun.

 

Besuch Frau Carstens von den Landfrauen

Frau Carstens besuchte uns noch einmal im Kindergarten und pflanzte im neu geschaffenen Hochbeet  verschiedene Kräuter, Wurzeln und Sonnenblumen. In der darauf folgenden Zeit konnten die Kinder das Wachstum beobachten und schon bald konnten die ersten Ernteergebnisse genascht werden.

 

Muttertagsnachmittag

In diesem Jahr wurden die Mütter zu einem gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen in den Kindergarten eingeladen. Nach einem kleinen Lied und der Übergabe der Geschenke gab es leckeren Obstkuchen und anschließend konnte gemütlich geschnackt oder mit den Kindern gespielt werden. Großes Interesse hatten die Mütter an den Portfolio – Ordnern. In diesen kann man die Entwicklung der Kinder anhand der vielen Fotos deutlich sehen.

 

Fotograf

Aufregend für alle Beteiligten ist immer der Fotograf – Besuch im Kindergarten. Direkt nach dem Frühstück ging es in diesem Jahr mit dem Gruppenbild und anschließend mit den Einzelbildern los. Wir sind sehr dankbar für unseren tollen und geduldigen Fotografen Herrn Rieck der die Erzieherinnen und Kinder immer wunderbar betreut und schöne Aufnahmen zaubert.

Ausflug

Der Ausflug war in diesem Jahr nach Burg auf den Waldspielplatz geplant. Tagelang wurden alle Wetternachrichten gehört, Alternativen für den Ausflug geplant und verworfen. Ständig sorgte uns das Wetter. Leider haben wir dann aber aufgrund der Vorhersagen den Ausflug am Tag vorher abgesagt, da die Meteorologen Regen und vor allem sehr windiges Wetter ankündigten. Das war uns im Wald einfach zu gefährlich. Da die Kinder trotzdem einen schönen Tag haben sollten, wurde ein Alternativprogramm im Kindergarten mit besonderen Bastelangeboten, Matschspielen im Garten und gemeinsamem Mittagessen geplant. Die Kinder hatten großen Spaß und fanden es total aufregend, einmal im Kindergarten Mittag zu essen. Nach leckeren Pizzatoasts konnten auch alle in aller Ruhe eine Geschichte hören, wobei dem ein oder anderen schon die Augen schwer wurden. Leider mussten wir uns an diesem Tag auch von Milena verabschieden, was allen sehr schwer fiel.

 

Kennenlern – Nachmittag

Bevor für die neuen Kinder die Kindergartenzeit beginnt, gibt es einen sogenannte Kennenlern – Nachmittag. An diesem dürfen alle Neuen mit ihren Eltern einen Nachmittag lang den Kindergarten erobern, ohne dass die „alten“ Kinder dabei sind. Diese Nachmittage sind auch für die Erzieherinnen immer sehr spannend, da wir hier die Kinder einmal in Aktion erleben.

 

Schnuppertage

Nach den Kennenlern – Nachmittag darf jedes neue Kind einmal zwei Stunden an einem Vormittag mit einer Begleitperson, meistens ist dies die Mutter, den Kindergarten mit allen anderen Kindern erleben. Das ist für alle Beteiligten immer sehr aufregend und weckt meistens die Vorfreude auf den Kindergartenbeginn.

 

DLRG

Im Sommer kam Frau Mangelsdorf das zweite Mal in diesem Jahr zu uns, um mit den Kindern über die Baderegeln, das Verhalten im  und am Wasser und den richtigen Sonnenschutz zu sprechen. Dies macht sie immer sehr spielerisch und sie versucht, alle Kinder mit einzubinden.

 

Besuch bei der Feuerwehr Rehm-Flehde-Bargen

Ulf Brandt von der Feuerwehr lud alle Kindergartenkinder ein, mit ihm gemeinsam die Feuerwehr zu entdecken. Für die Kinder war es sehr spannend, die Fahrzeuge und die persönliche Ausrüstung der Feuerwehrleute anzuschauen. Jacken durften sogar anprobiert werden, wobei die Kinder in der großen Kleidung fast versanken. Besonderes Highlight war natürlich die Fahrt mit dem Feuerwehrauto und der Abschluss mit einer Folge „Feuerwehrmann Sam“.

 

Schultütenbasteln

Kurz vor der Einschulung bieten wir den Müttern an, im Kindergarten die Schultüten für ihre Kinder zu basteln. Auch in diesem Jahr wurde das Angebot wieder von fast allen Müttern angenommen und fleißig wurde ausgeschnitten, geklebt und miteinander verglichen.

 

Schlafanzugtag

Schon zu Fasching äußerten die Kinder den Wunsch, einmal einen Tag im Schlafanzug im Kindergarten zu verbringen. Gerne kamen wir diesem Wunsch nach und so durften alle, die dazu Lust hatten ihren Schlafanzug mitbringen. Gemeinsam wurde gekuschelt, erzählt und getobt. Zum Schluss gab es sogar noch eine große Kissenschlacht. Auch das Frühstück war entsprechend dem Schlafanzug eher ein Abendessen, schmeckte aber trotzdem oder gerade deswegen besonders gut.

 

Erdbeerpflücken

Endlich gab es Erdbeeren, die viele Kinder sehr gerne essen. Daher nahmen wir das Angebot gerne an, mit einer Gruppe von Kindern zum Erdbeerpflücken zu fahren. Es wurden viele Erdbeeren genascht, aber auch sehr viele Erdbeeren mit in den Kindergarten gebracht. Da am nächsten Tag nicht alle gepflückten Erdbeeren gegessen werden konnten, hat Frau Junge sich bereit erklärt, für uns aus den Resten Marmelade zu kochen. Diese leckere Marmelade schmeckt uns immer wieder sehr gut und erinnert uns an den schönen Sommer mit den vielen, vielen leckeren Erdbeeren.

 

Sozialer Tag

In diesem Jahr besuchten und unterstützten uns am Sozialen Tag zwei Mädchen, die einen aufregenden Tag bei uns verbringen konnten. Da sich die Kindergartenkinder immer über Besuch bei uns freuen, wurden die Beiden natürlich sofort in Beschlag genommen.  Ein Vormittag in der Schule kann ganz schön lang werden, aber auch ein Tag im Kindergarten kann durchaus anstrengend sein. Mit dieser Erfahrung gingen die Beiden mit Sicherheit nach Hause.

 

Kooperation Eiderlandschule

Seit August 2013 besuchen unsere Vorschulkinder regelmäßig einmal im Monat die Eiderlandschule bzw. kommt Herr Wischmann zu uns in den Kindergarten. Ziel dieser Kooperation ist es, die Kinder auf die Schule vorzubereiten und eventuell vorhandene Ängste zu nehmen. Die Kinder hatten immer sehr viel Spaß in der Schule (eine große Turnhalle ist einfach toll) und freuten sich auch immer auf die Angebote, die Herr Wischmann im Kindergarten durchführte.

 

Ausflug Vorschulkinder

Eigentlich ist die Übernachtung der Höhepunkt der Kindergartenzeit. Aber in diesem Jahr musste er leider mangels Anmeldungen abgesagt werden. Da die Vorschulkinder aber trotzdem einen schönen Abschluss ihrer Kindergartenzeit haben sollten, beschlossen wir kurzfristig, einen Nachmittagsausflug nach Tönning an einen schön gelegenen Spielplatz an der Eider zu unternehmen.

Bevor es aber losgehen konnte, wurde erst einmal gemütlich im Kindergarten Mittag gegessen. Munter wurde drauf los geschnattert und die beiden Mädels und die  Erzieherinnen ließen sich die Kartoffel –„Smileys“ und die Chicken Nuggets schmecken. Anschließend konnte es endlich auf nach Tönning gehen. 

Dort angekommen wurde gleich mit viel „Hallo“ die tolle Wasserbahn ausprobiert. Es musste gepumpt, gedreht und geschüttet werden. Was für eine herrliche Erfrischung bei diesem warmen Wetter.

Besonders viel Spaß bereitete auch das riesen große Klettergerüst. Toll, was man da alles ausprobieren konnte.

Viel zu schnell ging die Zeit vorbei und schon mussten wir uns auf den Rückweg machen. Aber bereits im Auto fielen den beiden Vorschulkindern immer wieder die Augen zu, so dass die Rückfahrt wohl nicht ganz ungerechtfertigt war.

Trotz der ausgefallenen Übernachtung waren wir uns einig, dass es ein gelungener Ausflug war!

 

Abschiedsgrillen

Eine liebgewordene Tradition ist das Abschiedsgrillen, das immer kurz vor den Sommerferien stattfindet. Eingeladen sind alle Kindergartenkinder mit ihren Eltern und Geschwistern, um noch einmal gemütlich beisammen zu sitzen und das Kindergartenjahr ausklingen zu lassen.  Ganz wichtiger Tagesordnungspunkt ist auch die Verabschiedung der Vorschulkinder. Sie bekommen dann ihren Ordner und ein kleines Erinnerungsgeschenk an ihre Zeit in der KiTa Pusteblume.

In diesem Jahr wurde für die Besucher das Lied vom kleinen Waschbären gesungen, der sich unter gar keinen Umständen waschen wollte und lieber schmutzig geblieben ist. Sicherlich konnte die eine oder andere Mutter ihr Kind in diesem Lied wieder finden.

Bei traumhaftem Wetter und hochsommerlichen Temperaturen konnten sich die Kinder  vor und nach dem Essen auf dem Spielplatz mit Wasser vergnügen. Dadurch war es auch für sie ein gelungener Nachmittag.

Besonders gefreut haben wir uns, dass auch Mitglieder des Gemeinderates und Vorstandsmitglieder der KiTa Pusteblume den Weg zu uns fanden. Gemeinsam konnte man damit ein aufregendes, spannendes Kindergartenjahr beenden, in dem sich viel verändert hat.

 

Renovierungsarbeiten

Schon früh im Jahr wurde beschlossen, dass der Bewegungsraum und der Eingangsbereich einen neuen Fußboden bekommen sollten. Im Zuge dessen wurde dann in einer gemeinsamen Vorstandssitzung mit den Erzieherinnen besprochen, dass auch die alte Farbe ab und den Räumen ein neuer Anstrich gegönnt werden sollte. Der Vorteil an dieser Lösung war, dass man beim abtapezieren und streichen nicht so sehr auf den Boden achten musste, weil dieser ohnehin ersetzt werden sollte.

Leider stellte sich schon nach kurzer Zeit heraus, dass aus dieser klein geplanten Aktion „abtapezieren – tapezieren – streichen“ eine riesengroße Aktion werden sollte. Die alte Latex – Farbe ließ sich nicht ohne weiteres entfernen und nach fast einer Woche mühevoller Kleinarbeit wurde dann doch beschlossen, alles von der Wand abzuklopfen. Vor allem, da unter der Latex – Farbe noch andere Sünden der Vergangenheit zu Tage kamen. Da nun teilweise die nackten Wände zu bestaunen waren,  musste im Anschluss daran auch der Maurer kommen, um die Wand neu zu verputzen. Erst danach konnte tapeziert und gestrichen werden.

Glücklicherweise hatten zu Beginn der Renovierungsarbeiten, die naturgemäß ein gewisses Maß an Chaos mit sich brachten.  schon die Sommerferien begonnen, so dass weniger Kinder den Kindergarten besuchten. Außerdem spielte das Wetter mit, daher konnten wir den größten Teil des Tages im Garten verbringen.

Da alle Arbeiten in Eigenregie geleistet wurden, war der Vorstand natürlich auf die Unterstützung der Eltern angewiesen und glücklicherweise gab es auch ein paar sehr fleißige Helfer. Ein großer Dank daher an dieser Stelle allen, die uns ihre freie Zeit zur Verfügung gestellt haben, um den Kindergarten zu verschönern!

 

Besuch der Sozialministerin im Kindergarten

Das neue Kindergartenjahr hat kaum begonnen, da kündigt sich schon hoher Besuch an. Da die Gemeinde das Kindergartengebäude energetisch sanieren möchte, wurden beim Land Fördermittel für dieses ehrgeizige Projekt beantragt, die auch bewilligt wurden. Im Rahmen einer offiziellen Feierstunde, sollte diese gute Nachricht mit der Bewilligung überreicht werden.

Schon Tage vorher wurde im Kindergarten fleißig aufgeräumt und dekoriert, dass sich auch alle Räumlichkeiten von ihrer besten Seite zeigen konnten.

Der Besuch selber wurde von den Kindern eher am Rande wahrgenommen. Nach einem Begrüßungslied und einem Lied über den Kindergartenvormittag, gab es auch schon kreativ belegte Schnittchen, die die Gemeinde organisiert hatte. Neugierig wurde das ungewohnte Frühstück in Augenschein genommen und zum Teil etwas kritisch gemustert. Trotzdem waren zum Schluss alle Kinder satt.

Die Erwachsenen freuen sich sehr über die bewilligten Fördermittel und alle erwarten gespannt, was sich im Laufe der Zeit am Gebäude der KiTa alles verändern wird.

 

Thema „Müll“

Bereits vor den Sommerferien begannen die Erzieherinnen sich darüber Gedanken zu machen, welche Themen im neuen Kindergartenjahr aufgegriffen werden sollten. Unter anderem lag ihnen das Thema „Müll“ sehr am Herzen.

Direkt nach der Eingewöhnung der neuen Kinder ging es daher schon los, dass in den Stuhlkreisen unter anderem darüber gesprochen wurde, was mit dem Müll passiert, wenn ihn die Müllabfuhr abgeholt hat.  Besonders wichtig war den Erzieherinnen auch, dass die Kinder lernten, welcher Müll in welche Tonne gehört. Dazu wurden Plakate gebastelt und sogar ein neues Spiel gekauft.

Das Thema „Müll“ wird sich auch im kommenden Kindergartenfest wiederfinden. So ist beispielsweise eine spektakuläre Müllmodenschau mit allen Herbsttrends 2014 geplant. Außerdem sollen durch die  Familie tolle Kunstwerke entstehen, die am Ende auch prämiert werden sollen.

Für den Kindergartenalltag sind noch viele Aktionen geplant. Natürlich werden noch viele Gespräche stattfinden, unter anderem auch darüber, wie Müll vermieden werden kann, wie aus altem Papier neues gemacht wird und aus schmutzigem Wasser soll wieder sauberes werden. Unter anderem soll auch ein kleiner Kompost angelegt werden, bei dem beobachtet werden kann, wie aus Küchenabfall neue Erde werden kann. Außerdem soll eine sogenannte „Tauschbox“ eingerichtet werden, wo nicht mehr gebrauchte Spielsachen oder zu klein gewordene Kleidungsstücke getauscht werden können.

Ein wichtiges Projekt wird auch eine Sammelaktion für alte Handys werden. Bei dieser werden die Handys gesammelt und anschließend an den Kölner Zoo geschickt. Der Kölner Zoo verwendet die Handys, um ein Gorilla – Projekt zu unterstützen. Da dies eine Aktion ist, die es wert ist, unterstützt zu werden, wird sich der Kindergarten daran beteiligen. 

 

 

Papa – Nachmittag

Zu einem besonderen Nachmittag waren alle Väter in den Kindergarten eingeladen. In diesem Jahr sollte einmal nicht gewerkt werden, sondern mit den Kindern gespielt, gemalt, gebastelt, kurz um ein Kindergartentag erlebt werden.

Nach der Begrüßung sollte es dann eigentlich auch schon losgehen. Die Kinder hatten allerdings zuerst einmal andere Pläne. Sie genossen es, den Nachmittag noch einmal im Kindergarten verbringen zu dürfen und legten im Garten richtig los. Die Seile und andere Spielsachen wurden geholt und los ging das Spiel! Allerdings erst einmal ohne die Väter, die etwas verloren im Garten standen.

Nach und nach wurden die Väter dann aber eingebunden oder banden sich selber ins Spiel ein, so dass es doch noch ein gelungener Nachmittag wurde.

Der Hunger zum Abendessen war dann auch entsprechend groß und alle ließen sich die Hotdogs schmecken. Wenn die Kinder nach ihrer Meinung gefragt worden wären, hätte auch im Anschluss an das Abendbrot noch weiter gespielt werden können. Aber der Papa-Nachmittag war hier zu Ende und die Väter konnten die satten und zum Teil auch schon müden Kinder mit nach Hause nehmen.

 

Kindergartenfest 27.09.2014

Nachdem das Thema „Müll“ uns schon einige Zeit im Kindergarten begleitete, war klar, dass auch das Kindergartenfest unter diesem Motto stattfinden sollte. Schnell war die Idee zu einer Müllmodenschau geboren.

Die Kinder bastelten,  kreierten und waren mit Feuereifer bei der Sache. Von der „Strohhalm-Krone“ über eine „Papageineprinzessinnenkleid“ bis zu den „Milchtütenschuhen“ war alles an Mode dabei, was das Herz begehrt.

Nach einer kurzen Begrüßung ging es am Kindergartenfest endlich mit der Modenschau los und die Kinder konnten ihre tollen Designerstücke unter dem lauten Applaus der Eltern präsentieren.

Die Modenschau war aber nur der Beginn eines spannenden und kreativen Vormittags. Danach waren alle Familien aufgefordert, sich aus dem riesigen Müllberg im Bewegungsraum Materialien für ein Müllkunstwerk zusammen zu suchen. Bei der Planung waren wir noch ein wenig skeptisch, wie die Idee wohl bei den Eltern ankommen würde – darüber hätte sich niemand Gedanken machen müssen. Mit einem riesigen Elan gingen alle ans Werk. Nach einer Stunde konnte man dann auch schon die ersten Kunstwerke bestaunen. Unglaublich, wie ideenreich die Familien gewesen sind. Es entstanden Riesen und Roboter, eine alte Lampe, ein Rasenmäher, die Arche Noah und eine raubtierhafte Katze. Jede Familie konnte dann die Kunstwerke bewerten, um so eine Gewinner – Familie zu ermitteln.

Das Mittagessen mundete allen und sowohl Kinder, wie auch Erwachsene ließen sich Bratwurst vom Grill und Salate mit Brot schmecken. Vielen Dank an dieser Stelle auch an die fleißigen Griller!

Bevor es nach Hause ging, wurde die Gewinner – Familie verkündet. Familie Pazoki – Groth durfte die Medaille und die beiden Spielzeugmüllautos stolz und verdient mit nach Hause nehmen. Selbstverständlich bekamen aber alle Familien eine Urkunde und jeder durfte sich noch einen Kohlkopf, den freundlicherweise Familie Hagge gespendet hat,  aussuchen.

Alle waren sich bei der Verabschiedung einig, dass es ein gelungenes Kindergartenfest war und alle viel Spaß hatten.

 

Laternenumzug 07.11.2014

Anfang November ist es in Rehm-Flehde-Bargen schon Tradition, das die KiTa und die Freiwillige Feuerwehr gemeinsam zum Laternenumzug einlädt. Auch dieses Jahr bildete da keine Ausnahme. Musikalisch begleitet ging es mit den zum Teil selbstgebastelten Laternen durch die dunklen Straßen von Rehm-Flehde-Bargen. Der Abschluss fand auf dem Sportplatz singen, Brezeln und Kinderpunsch statt. Für die Kinder ist der Umzug immer ein besonderes Ereignis, auf das sie sich schon lange im Voraus freuen.

 

 

 

Theaterstück in der Eiderlandschule

In der Eiderlandschule wurde Anfang November das Stück „Der gestiefelte Kater“ aufgeführt, zu dem auch die Vorschulkinder aus unserer KiTa eingeladen wurden. Voller Neugierde ging es mit Ilona und Sophie nach Lunden. Glücklicherweise waren für die Kindergartenkinder Plätze in der ersten Reihe reserviert, so dass sie alles ganz genau beobachten und aufnehmen konnten. Gebannt verfolgten die zukünftigen Schulkinder die Handlung und waren völlig von dem Märchen fasziniert. Im Anschluss waren sich alle einig, dass sich dieser Ausflug gelohnt hat.

 

Puppenbühne

Schon lange bevor es endlich so weit ist, fragen die Kinder immer wieder, wann denn endlich die Schnecke Nehme in den Kindergarten kommt. Die Schnecke ist fester Bestandteil der Harzer Puppenbühne, die einmal im Jahr in den Kindergarten kommt.

In diesem Jahr führten sie das Stück „Der Regenbogenfisch“ auf. Mit liebevoll gestalteten Figuren hauchten Andrey und Michael Schneider dem Theaterstück Leben ein. Immer wieder auf s Neue begeistert dabei auch uns Erzieherinnen die Inbrunst mit denen die Beiden die Stücke spielen und gerne lassen sich alle Besucher während das Stückes in eine andere Welt entführen.

 

Weihnachten im Schuhkarton

Vielen Kindern auf dieser Welt geht es lange nicht so gut, wie uns und auch Weihnachten ist für viele leider eher trostlos. Mit dem wenig vorhandenen Geld können keine Geschenke, besondere Mahlzeiten oder gar weihnachtliche Dekorationen gekauft werden. Aus diesem Grund haben wir uns in diesem Jahr das erste Mal an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligt. Die mit Geschenken gefüllten Schuhkartons sollen Kindern in Not eine unvergessliche Weihnachtsfreude bereiten. Jungen und Mädchen zwischen zwei und 14 Jahren werden dabei beschenkt. Jedes Empfängerkind soll mit dem Geschenk erfahren, dass es Menschen gibt, die an es denken. In Deutschland startete Weihnachten im Schuhkarton im Jahr 1996.  Die Aktion wird vor allem auch in Australien, Finnland, Großbritannien, Irland, Japan, Kanada, Neuseeland, Spanien und den USA durchgeführt. Insgesamt wurden die Schuhkartons bereits in rund 150 Länder ausgeliefert. Die in Deutschland gepackten Schuhkartons werden durch die geografische Nähe überwiegend in Osteuropa verteilt. Vor Ort helfen die Gemeinden und Behörden, bedürftige Personen zu finden, welche die Schuhkartons bekommen sollen. Die Geschenke sollen nicht nur Freude und Hoffnung machen, sondern stellen auch ein Zeichen christlicher Nächstenliebe dar.  Bei den Empfängerkindern handelt es sich meist um Jungen und Mädchen aus Flüchtlingslagern, Slums, Waisenheimen oder ohne Wohnsitz.  Die Aktion begann mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1989 und den im Frühjahr 1990 veröffentlichten Bildern von verwahrlosten Kindern aus Rumänien. Der Engländer David Cooke rief öffentlich dazu auf, für die Waisenkinder zu sammeln, was zu der Idee führte, Geschenke in Schuhkartons zu sammeln. Es packten weltweit immer mehr Menschen Schuhkartons, weshalb Cooke die Kampagne "Operation Christmas Child" 1993 an die internationale Organisation "Samaritan's Purse" übergab. Innerhalb von 20 Jahren konnten über 100 Millionen Schuhkartons ausgeliefert werden.

Mit großem Eifer wurden Geschenke mit in den Kindergarten gebracht, Schuhkartons befüllt und mit selbstgestaltetem Geschenkpapier eingepackt. Außerdem wurde noch in jeden Karton eine liebevoll gestaltete Weihnachtskarte gelegt. Mitte November konnten stolze 19 vollgefüllte Kartons auf den Weg gebracht werden und wir hoffen sehr, vielen Kindern damit eine Freude bereiten zu können. Wir wünschen uns sehr, dass sie wenigstens einen kurzen Moment ihre Sorgen und zum Teil sicher schlimmen Erlebnisse vergessen können.  

 

Seniorenweihnachtsfeier

Auch in diesem Jahr besuchten die Kindergartenkinder am 1.Advent die Seniorenweihnachtsfeier der Gemeinde. Es wurden Lieder und ein Fingerspiel vorgetragen. Außerdem gab es noch für alle Besucher ein kleines, selbstgebasteltes Geschenk der Kinder.

 

Lebender Adventskalender

Nachdem der Lebende Adventskalender im vergangenen Jahr wegen des Sturmes ausfallen musste, lud der Verein in diesem Jahr wieder in den Kindergarten ein. Das Treffen war mit Kindergartenfamilien und Gästen aus der Gemeinde gut besucht.

 

Handysammelaktiion

Gorillas sind die größten Menschenaffen. Ihrer massigen Gestalt haben sie das Image des

gewalttätigen King Kong zu verdanken – tatsächlich sind sie friedfertig und ernähren sich rein

vegetarisch.

97,7 % ihres Genmaterials ist mit unserem identisch, sie zeigen Selbsterkenntnis, die Fähigkeit zur Kommunikation und können Werkzeug gebrauchen.

Gorillagruppen bestehen aus 5 bis 30 Tieren. Angeführt wird die Gruppe von einem erwachsenen Männchen, dem sogenannten Silberrücken. Dieser führt die Gruppe, die aus

Weibchen und ihren Jungtieren besteht, zu Nahrungs- und Ruheplätzen und vermittelt bei

Konflikten. Die Jungtiere bleiben 3-4 Jahre bei der Mutter. Jungerwachsene Männchen schließen sich häufig erst zu Junggesellengruppen zusammen, bevor sie eine eigene Gruppe übernehmen.

Im Schutz des Silberrückens Gorillas leben überwiegend auf dem Boden, wo sie nach  Kräutern, Blättern, Wurzeln und jungen Trieben suchen. Auf der Suche nach Früchten

klettern sie auch gerne in Bäume, wo sie auch die Schlafnester für die Nacht anlegen.

Heute gibt es noch etwa 200.000 wild lebende Gorillas, davonsind die meisten Westliche Flachlandgorillas. Alle vier Unterarten der Gorillas sind „gefährdet“ oder „akut vom Aussterben bedroht“.

In den Ländern, in denen Gorillas vorkommen, sind Kriege und bewaffnete Konflikte an der Tagesordnung. Marodierende Soldaten zerstören den Lebensraum oder jagen die Tiere, Tausende von Flüchtlingen dringen immer tiefer in den Lebensraum ein. Der Bestand des Östlichen Flachlandgorillas hat durch die Kriege um 70 % abgenommen.

Die größte Bedrohung für die Gorillas ist der Handel mit Wildfleisch. Man schätzt, dass

jährlich über eine Tonne Wildfleisch allein aus dem Kongobecken geholt wird, darunter

auch Menschenaffen. Auch der Holzeinschlag geht unvermindert weiter. Riesige

Schneisen zerschneiden die Lebensräume, die Wilderer folgen den Holzfällern immer tiefer in den Wald.

In den Bergen der Republik Kongo gibt es ein Erz, das auch für die Industriestaaten von

größtem Interesse ist: Coltan. Dieses wird weiterverarbeitet und in Handys und andere

elektronische Geräte eingebaut. Der Handyboom bei uns trägt mit dazu bei, dass das Erz im

Übermaß abgebaut wird – unter katastrophalen Bedingungen für die Menschen und auf Kosten des Lebensraumes der Gorillas.

Auch Infektionskrankheiten sind eine große Bedrohung. Über 5000 Westliche Flachlandgorillas sind allein im Jahr 2006 an Ebola verendet.

Seit einigen Jahren sammelt der Kölner Zoo alte Handys. Diese werden recycelt, das Geld kommt einem Gorilla-Schutzprojekt im Kongo zugute. Nach den Herbstferien waren daher auch alles Familien eingeladen, alte und nicht mehr verwendete Handys im Kindergarten abzugeben. Diese wurden dann in einem Paket nach Köln geschickt, um den Zoo bei dieser Aktion zu unterstützen.

 

Weihnachtsfrühstück

Seit vielen Jahren ist das Weihnachtsfrühstück eine gerne gelebte Tradition. Nach der Begrüßung führten die Kinder das Stück „Fröhliche Weihnachten“ vor. Die kleine holunderblütenweiße Kirchenmaus rettet in dieser Geschichte mit ihren Freunden das Weihnachtsfest der Kirchengemeinde.

Bevor es mit dem Frühstück losgehen konnte, gab es  noch etwas musikalische Unterhaltung, die bei allen Gästen sehr gut ankam.

Das Frühstück schmeckte allen gut und danach konnte es frisch gestärkt wieder ans Spielen gehen. So hatten die Eltern etwas Zeit, um vor dem letzten Weihnachtsstress noch einmal in aller Ruhe zu frühstücken und sich mit anderen auszutauschen.